Qualitativ hochwertiges Fotobuch

Kürzlich haben wir uns bei Saal Digital als Fotobuch-Tester beworben. Zu unserer Freude wurden wir auch dafür ausgewählt. Nun möchten wir gerne von unseren Erfahrungen mit Saal Digital berichten.
Saal Digital bietet eine gute Auswahl an verschiedenen Produkten. Im Vordergrund stehen ihre Fotobücher, Poster und Fotoausdrucke in verschiedenen Formaten. Auch erhältlich sind Geschenkideen, wie zum Beispiel Kalender oder Wandbilder. Wir werden nun unsere Erfahrungen mit der Gestaltung des Fotobuchs, das wir testen durften, erläutern. Das Buch ist sowohl im Quer- als auch Hochformat erhältlich. Für die Oberfläche des Buches kann man sich zwischen Softcover und Hardcover entscheiden. Wenn man sich für das richtige Format und Cover entschieden hat, kann man noch zwischen einer matten und glänzenden Variante wählen. Das Gleiche gilt auch für die Seiten. Oder man kann das Buch in Leder fassen lassen. Wir haben uns für ein mattes Cover mit matten Seiten entschieden, was sehr edel wirkt. Für nur 7.- Franken zusätzlich haben wir es wattieren lassen, damit es noch edler daherkommt.
Kommen wir nun zur Gestaltung des Fotobuchs. Dazu benötigt man eine Software, die man einfach und schnell herunterladen und installieren kann. Sie ist für Mac und Windows Betriebssysteme verfügbar. Saal Digital bietet zusätzlich die Option, das Fotobuch als PDF hochzuladen. So können Kunden ihr Buch auch mit ihrem Lieblingsprogramm gestalten. Die Software von Saal Digital war zum Teil etwas unübersichtlich. Man benötigt einige Zeit, um sich etwas damit zurecht zu finden und das Fotobuch zu gestalten. Natürlich wird ein Assistent angeboten, der bei der Gestaltung helfen soll. Man hat die Möglichkeit, entweder mit einer leeren Vorlage oder einem vorgegebenen Design zu starten. Da uns das vorgegebene Design ziemlich eingeschränkt hat, haben wir die leeren Seiten verwendet und unsere eigene kreierten Layouts als Vorlage gespeichert. Wie bei anderen Anbietern auch, wählt man erst eine Gestaltungsrichtung und gibt den gewünschten Bilderordner an. Leider kann man die gewünschte Bildanzahl pro Seite nicht festlegen.

Bei der Bearbeitung kann man natürlich auch einzelne Fotos verändern. Es gibt eine Bildbox, in der man die Fotos skalieren und auch einzelne Ausschnitte flexibel bestimmen kann. Das Programm leistet gute Hilfestellung mit nützlichen Infos, zum Beispiel zur Schärfe oder Position der Bilder. Auch die Umrandung der Bilder ist als eigene Funktion im Programm integriert. Saal Digital bietet eine grosse, ausgefallene Auswahl an Randgestaltungsmöglichkeiten. Die Textbearbeitung muss nicht in einem separaten Texteditor vorgenommen werden, sondern kann direkt in der Textbox ausgeführt werden. Alle Formatierungsmöglichkeiten findet man am rechten Rand. So kann man alles, über Schriftart und Schriftgrösse, bis hin zur Ausrichtung festlegen. Am Ende der Bearbeitung legt man sein Werk in den Warenkorb. Bevor dies geschieht bekommt man eine nützliche Warnmeldung, man solle sein Buch mit der «Prüfen-Funktion» gründlich anschauen. Hat man alles überprüft, kann man das Werk in den Warenkorb ablegen. Schon nach 3 Arbeitstagen konnten wir das gedruckte Produkt entgegennehmen. Obwohl die Firma Saal Digital ihren Sitz in Deutschland hat, waren die Portokosten mit 4.90 CHF sehr tief. Dank einer guten Verpackung, wies das Fotobuch keinerlei Transportschäden auf. Wir waren rundum zufrieden mit unserem Produkt und sehr überzeugt von Saal Digital. Die übliche Layflat-Bindung war wie zu erwarten gegeben.

Auch die Farbwiedergabe war sehr gut. Eine Kritik können wir jedoch bei den dunklen Farbtönen anbringen. Sie waren zu satt, so dass Details teilweise verschwinden. Ein grosser Pluspunkt der Saal Digital Produkte ist das nicht vorhanden Firmenlogo, welches bei anderen Herstellern immer aufgedruckt ist. Nur ein kleiner Barcode, der jedoch nicht störend wirkt, befindet sich auf dem hinteren Umschlagdeckel und auch auf der letzten Innenseite.
Wir sind sehr zufrieden mit unserem schönen neuen Fotobuch und empfehlen Saal Digital unseren Kunden weiter.
Layflat-Bindung

 

 

 

Modeshow – gestrickte Leidenschaft

Durch einen Fotografkollegen sind wir letzte Woche relativ kurzfristig und unverfhofft zu einem Auftrag an der Modeshow „gestrickte Leidenschaft“ der Firma Avesani gekommen. Da wir nur wenige Tage vor dem Event von diesem Auftrag erfahren haben, und wir die Lokalitäten nicht kannten, wussten wir nicht genau auf was wir uns da genau eingelassen haben. Nichts desto trotz waren wir am Samstag pünktlich vor Ort und wurden freundlich von Anita Haegeli begrüsst. Sie hat uns die Lokalitäten gezeigt und uns mit den Models, inklusive Sarah Wicki (Vize Miss Schweiz 2013), bekannt gemacht. Ebenso wurden wir auch mit der Visagistin Sandra Maurer bekannt gemacht. Wir machten ein paar Testaufnahmen um die letzten Feineinstellungen vorzunehmen und schon begann die Modeschau. Die Mode konnte man direkt vor Ort kaufen, und der Erlös aus dem Verkauf kam der Organisation „Fragile Suisse“ zugute. Die ganze Modeschau fand in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre statt. Das Restaurant Bellvue sorgte für das Wohlbefinden der Gäste und verwöhnte sie mit kleinen Häppchen. Am Ende der Modeshow stürzten sich die zahlreichen Gäste regelrecht auf die Mode. Alles in allem ein gelungener Abend.

Einen eigenen Webshop einrichten

Das Nutzererlebnis in einem Webhop kennen Sie: Sie sind auf der Site eines Onlinehändlers wie digitec oder Zalando. Dort stöbern Sie in den Produktekategorien, schauen sich Digitalkameras, PC’s oder Kleider an. Wenn Ihnen etwas genauer gefällt sehen Sie sich die Produktinformationen genauer an. Wenn alles stimmt, legen Sie Ihre Auswahl in den virtuellen Warenkorb und bezahlen. Doch wie erstellt man einen solchen Webshop und was muss man dabei beachten?
Der Onlinehandel ist in den letzen Jahren stark gewachsen und die Online-Umsätze werden auch in Zukunft weiter ansteigen. Der Webshop hat für den Anbieter verschiedene Vorteile, so ist er beispielsweise 24 Stunden an 7 Tagen geöffnet und benötigt kein Verkaufspersonal. Solche Webshops gehören bei der Umsetzung jedoch zu den technisch komplexesten Websites. Sie haben hierbei zwei Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Webshop kommen. Entweder Sie lassen Ihren Webshop von einem professionellen Webdesigner, wie beispielsweise Rettenmund Solutions oder Hostpoint.ch programmieren. Die zweite, und wesentlich kostengünstigere Methode ist, dass Sie einen vorgefertigte Dienst wie beispielsweise Rakuten, oder jimdo.comverwenden. Der Vorteil dieser vorgefertigten Lösungen ist, dass Sie bereits vollständig programmiert sind und Sie nur ein Layout auswählen müssen, welches zu Ihrer Website passt, und den Webshop mit Ihren Produkten füllen müssen. Den Link zu diesem Webshop können Sie anschliessend einfach in Ihrer Website einbauen.

Eckdaten zum eignenen Onlineshop definieren.
Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, die folgenden Punkte sollten Sie auf jeden Fall bereits im Voraus klären.

  • Was gibt es schon? Gehen Sie ins Internet und schauen Sie sich Anbieter an, welche das gleiche verkaufen wie Sie. Was finden Sie an diesen Webshops gut, was finden Sie schlecht? Lassen Sie sich inspirieren.
  • Was wollen Sie verkaufen? Wie viele Produkte wollen Sie aktuell verkaufen, und wie viele Produkte könnten es in Zukunft werden.
  • Wer sind Ihre Kunden? Das wichtigste an Ihrem Onlineshop sind die Kunden. Ohne Kunden kein Umsatz, ohne Umsatz kein Onlineshop. Überlegen Sie sich also, an wenn Sie verkauften möchten.
  • Was soll im Onlineshop verkauft werden? Das sind natürlich Ihre Produkte. Doch welche genau? Innerhalb eines Shops ist die Produktpräsentation mit professionellen Produktefotos unablässig und wird von den meisten Kunden implizit gefordert. Das heisst, wenn die Produkte nicht ansehlich fotografiert worden sind, werden Sie den Onlineshop sofort wieder verlassen. Neben professionellen Produktfotos ist aber auch ein Produktbeschrieb notwendig, denn die Kunden möchten sich über das Produkt informieren.
  • Was soll der Kunde im Webshop machen? Es wäre doch nett wenn er auch etwas kauft, also machen Sie es dem Kunden in Ihrem Shop nicht all zu schwer, überfordern Sie ihn nicht mit zig blinkenden Bannern zu tollen Angeboten und Aktionen. Stellen Sie klar heraus, was der Kunde machen soll, zum Beispiel mit einem einzigen auffallenden Kaufbutton.
  • Wer steht hinter dem Webshop? Neben den eigentlichen Produkten kommt es den Käufern auch darauf an, wer hinter dem Shop steckt und ob der Betreiber vertrauenswürdig erscheint. Daher macht es Sinn, eine kurze sympathische Beschreibung zur eigenen Person mit einem ansprechenden Businessportrait zu zeigen.
  • Welche Fragen haben Ihre Kunden zum Webshop? Beantworten Sie auf Ihrem Webshop die häufig gestellten Fragen. Wie lange ist die Lieferzeit. Wie hoch sind die Versandkosten. Am besten beantworten Sie diese Fragen gleich dort wo Sie auftreten. Bieten Sie ausserdem eine Kontaktmöglichkeit an, an die man Fragen stellen kann, das steigert das Vertrauen und zeigt dass Ihnen Ihre Kunden wichtig sind.
  • Struktur definieren Aus den vorher definierten Inhalten kann man jetzt die Struktur des Onlineshops ableiten. Insgesamt sollte das Augenmerk auf der Übersichtlichkeit und der einfachen Nutzung liegen.
  • Rechtliche Anforderungen in der Schweiz: Das Schweizer Recht sieht im Vergleich zum EU-Recht relativ wenige Vorschriften vor, die spezifisch für den Online-Handel gelten.
    • Impressumspflicht: Im Impressum müssen Kontaktdaten zum verantwortlichen Betreiber der Seite hinterlegt sein.
    • Preisangaben der Produkte: Die Produkte müssen die enthaltene Mehrwertsteuer auszeichnen.
    • Korrekturmöglichkeit vor definitver Bestellung: Die Kunden müssen Ihre Bestellung vor der definitiven Bestellung nochmals kontrollieren können. Üblicherweise besteht diese Möglichkeit in einer übersichtlichen Darstellung der Bestellung mit allen relevanten Einzelheiten. Dazu zählen eine Auflistung der zu bestellenden Produkte inklusive Bestellmengen und Preisen, die Angaben zu Liefer- und Rechnungsadresse und die Zahlungsmodalitäten.
    • Bestellbestätigung: Dem Kunden muss gleich nach seiner definitiven Bestellung eine Bestätigung im Browser oder per E-Mail zugestellt werden.

Pixters am Zibelemärit 2015

Die Vorfreude auf den Zibelemärit war nach einer Vorbereitungsphase von etwas länger als einem Monat riesig. Mit unserem Riesenpolaroid Bild und unseren Visitenkarten machten wir uns morgens um 04:15 auf den Weg zum Zibelemärit in Bern. Die Temperaturen waren frostig. Kaum dort angekommen, bekamen wir bereits die ersten Anfragen, ob die Leute ein Bild machen durften. Wir hatten uns vorgenommen nach den ersten 10 Bildern ein Glühwein zu gönnen. Doch dazu kam es nicht, denn unsere Idee gefiel vielen der Besucher und so kamen wir erst um 8 Uhr zu unserer ersten Pause. Diese war nun mehr als verdient. Doch auch nach unserer Pause liessen die Leute nicht auf sich warten. Sogar zwei Mitarbeitende des Radio Fribourg, Angestellte der Reinhard Bäckerei, Angestellte der Domino Pizzeria und eine Filmcrew, die verschiedene Foodfestivals auf der ganzen Welt besucht, gehörte zu unseren Fotomotiven. Wir waren sehr überrascht, als wir sogar noch eine Rolle in einem Clip dieser Filmcrew bekamen. Yanik sogar mit Sprechrolle. Wir danken allen vielmals die mitgemacht haben. Es hat uns sehr Spass gemacht und wir hoffen, dass euch die Bilder gefallen.